Ein musikalisches Kooperationsprojekt mit der Grundschule Saal

Die Klasse 1A/2G machte sich am 22. Juni 2016 nach der Pause mit Eimern und selbstgebauten Drumsticks bepackt auf den Weg in die Grundschule Saal. Frau Roithmeier und Herr Daeschler begleiteten die Klasse 1A/2G mit Frau Reindl. In Saal wartete bereits die Klasse 2b von Frau Mathes auf uns und unser Musikstück.

Zuerst präsentierten wir unser Stück, sodass die Kinder der Klasse 2b einen ersten Eindruck von „Tsching-Tschang-Tschong-Kungfu“ bekamen.

Anschließend zeigten und sprachen einzelne Schüler der Eduard-Staudt-Schule die unterschiedlichen Rhythmusfiguren des Stückes vor. Sie trugen diese sicher vor und brachten den Grundschülern auf diese Weise allmählich das Sprechstück mit den dazugehörigen Trommelrhythmen bei. Maik erklärte zum Beispiel, wie man die Sticks richtig hält, Anna zählte die Takte mit, Özge sprach den Tsching-Tschang-Tschong- Rhythmus vor und Marvin spielte es auf dem Eimer mit den Sticks nach.

Zuletzt erfolgte nach vielen Übungsphasen mit allen Kindern noch eine Choreographie von zwei Kungfu-Kämpfern. Auch diese präsentierten die Schüler aus Thaldorf selbstbewusst. Nach und nach trauten sich auch die Grundschüler ihre Choreographie zum Stück aufzuführen, sodass am Ende viele Choreographien zum „Tsching-Tschang-TschongKungfu“- Stück gezeigt wurden und alle anderen Schüler gemeinsam dazu musizierten.

Es hat allen viel Spaß gemacht und alle Kinder haben super mitgemacht!

Oma und Opa zu Besuch in der DFK 1A an der Eduard-Staudt-Schule.

Das Thema „Mensch“ beschäftigt in diesem Schuljahr alle Schüler von der ersten bis zur neunten Klasse an unserer Schule. Dabei versuchen die Lehrer den Menschen aus möglichst vielen verschiedenen Blickwinkeln zu beleuchten und auch den verschiedenen Jahrgangsstufen unterschiedliche Perspektiven zu eröffnen.

Die Klasse DFK 1A hat zum Thema Mensch schon die Körperteile betrachtet, sich mit unseren Gefühlen auseinandergesetzt und auch Regeln für unsere Klassengemeinschaft aufgestellt.

Besonders interessant aber war für die Schüler, als vor Kurzem Oma und Opa Kreuzer zu Besuch kamen, um zu berichten wie sich das Leben der Menschen in den letzten Jahrzehnten verändert hat.

Die Schüler hatten sich viele Fragen überlegt und dann notiert, um ja keine Frage zu vergessen. Jedes Kind stellte dann „seine Frage“ an Oma und Opa, die gerne alle Fragen beantworteten.

Sie erzählten von der Schule:

  • 40 Kinder von der ersten bis zur achten Klasse wurden in einem Raum unterrichtet.
  • Sie mussten viel auswendig lernen und schrieben meistens auf kleine Schiefertafeln.
  • Wenn man nicht brav war, dann bekam man vom Lehrer Tatzn oder Watschn.
  • Die Kinder mussten zu Fuß in die Schule laufen. Der Weg war lang und sie brauchten fast eine Stunde bis sie bei der Schule waren. Nur im Winter nahm sie manchmal der Pferde-Schneepflug mit.
  • Im Winter brachten die Kinder auch Holz mit in die Schule, damit im Klassenzimmer der Ofen eingeheizt werden konnte.
  • Zum Spielen hatten die Kinder nicht viel Zeit, weil sie den Eltern am Bauernhof helfen mussten. Aber am Sonntag haben sie mit allen Kindern aus dem Dorf „Räuber und Gendarm“ gespielt. Da haben sich die Kinder in allen Häusern und Scheunen versteckt.

Und wenn man brav und fleißig war, dann bekam man vom Lehrer ein „Fleißbildchen“ geschenkt. Oma und Opa Kreuzer hatten solche alten Fleißbilder dabei und schenkten jedem Kind der Klasse eines. Denn die Schüler der DFK 1A waren in dieser Unterrichtsstunde wirklich besonders brav und aufmerksam gewesen!

Schüler der DFK 1/1A und 2/3G besuchen anlässlich der Kelheimer Kulturtage eine Lesung in der Kelheimer Stadtbücherei.

Es ist schon zu einer schönen Tradition geworden, dass Schüler der Unterstufe alljährlich im Herbst an einer Veranstaltung der Kelheimer Kulturtage teilnehmen. Und so machten sich auch in diesem Jahr die Klasse 1/1A und 2/3G mit ihren Lehrerinnen S. Kreuzer, K .Beck und A. Huber auf, um in der Stadtbücherei einer Lesung zu lauschen. „Die Abenteuer des kleinen Däumlings“ wurden mit dem Geschichtenerzähler Klaus Adams aus Köln in den Räumen der Stadtbücherei lebendig. Er erzählte wie ein Waldbauer und seine Frau sich so sehr ein Kind wünschten, und wäre es nur so groß wie ein Daumen. Der Wunsch ging in Erfüllung und der Däumling erlebte trotz oder gerade wegen seiner kleinen Größe viele Abenteuer. Klaus Adams verstand es die Kinder in seinen Bann zu ziehen und ließ die Kuh, den Wolf und auch den Gaukler lebendig werden. Da verging die Zeit wie im Flug.

Ein weiteres Erlebnis war dann als nach der Lesung einige Schüler und Schülerinnen von einer Reporterin der Zeitung interviewt wurden und auch noch am nächsten Tag in der Zeitung erschienen.

Wir sind schon gespannt, welche Veranstaltung uns im nächsten Jahr geboten wird!

   

Im Rahmen der Kelheimer Kulturtage gingen die Klassen 1 A und 2/3 mit ihren Lehrerinnen in ein Lesetheater, das die Stadtbücherei Kelheim organisiert hatte.

Der Schauspieler las aus dem Buch „Gespensterjäger auf eisiger Spur“ von Cornelia Funke vor und schlüpfte während der Vorstellung in verschiedene Rollen mit dem entsprechenden Outfit.

Die Kinder hörten die Geschichte von dem Jungen Tom, dem im Keller ein Gespenst begegnet. Die Freundin seiner Oma kann Tom sagen, mit welchen Mitteln er das Gespenst kleinkriegen kann und es schrumpft. Das Gespenst erzählt, dass es eigentlich in einer Villa wohne und Hugo heiße. Dort sei es ein großes Gespenst. Mit seinem neuen Freund Hugo im Rucksack besucht Tom nochmals Omas Freundin, um Rat zu bekommen, wie das unheimliche, ekelhafte Gespenst, abgekürzt UEG, aus der Villa vertrieben werden kann. Und sie weiß wieder, was dagegen hilft. Die Seniorin begleitet Hugo nach Hause. Dort lebt ein Kekserfinder.

Ahmed (Klasse 2/3) darf das UEG darstellen und sich als weißes Gespenst verkleiden. Ein Mädchen durfte vorher bereits in die Rolle des Jungen Tom schlüpfen. Schauspieler Hain freute sich über die jungen Darsteller und lobte das Publikum fürs engagierte Mitmachen.

   

Komm mit in die Natur und staune: „Die Wiese erforschen“

Die Wiese ist das Jahresthema des Heimat- und Sachunterricht der Diagnose- und Förderklasse 1/ 1A. Schon seit ein paar Wochen beobachten die Schüler Tiere und Pflanzen auf dem Gelände der Schule und konnten dabei Gänseblümchen, Löwenzahn, Hahnenfuß und Klee entdecken. Im Unterricht wurden Namen gelernt und der Aufbau der Blumen behandelt. Aber der Höhepunkt unseres Wiesenthemas war ein „Wiesen-Vormittag“ mit RADULA. Frau Schlosser und Frau Löx vom Bund Naturschutz waren unter dem Motto: „Warum in die Ferne schweifen, sieh das Gute liegt so Nah?“ zu Gast und erkundeten mit den Schülern die Wiese direkt gegenüber der Schule. Bei dieser Entdeckungsreise konnten die Schüler eigene Erfahrungen mit allen Sinnen machen: So suchten wir den längsten Grashalm, schmeckten am Sauerampfer, spielten eine Wiesenmemory, pusteten am Löwenzahn und wurden auch noch mit einer Wiesenbrotzeit in Form von Broten mit Löwenzahngelee und Sauerampfer belohnt.

Lernen nicht nur im Klassenzimmer, sondern auch in der freien Natur, begeisterte an diesem Vormittag die Schüler, denn dieser Unterricht ließ sie das Thema „Wiese“ unmittelbar erleben.

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Tag und Nacht im Auwald

Im Rahmen des Schulprojekts " Jugend- Wald- Holz-Wildnis-Nachhaltigkeit " unternahm die Ganztagsklasse 2/3 des SFZ Kelheim mit ihren Lehrerinnen Frau Huber und Frau Beck eine Erkundungstour in den Auwald an der Donau in Kelheim.

Diplombiologin Frau Linhard erläuterte den Kindern welche Körpertemperaturen Vögel haben und wie Tiere im Winter bei uns überleben.

Besonders interessant fanden die Kinder die Spuren des Bibers. Die Fraßspuren zeichneten sie auf Papier. Dann erhielten die Schüler ein sog. Mäuschen, d.h. eine Filmdose mit heißem Wasser. Diese sollten sie an einem möglichst guten Platz verstecken.

Bei Einbruch der Dunkelheit entdeckten die Schüler den beeindruckenden Uhu (ausgestopft). Die Krallen des Uhus schätzten die Kinder als sehr gefährlich ein.

Gestärkt mit warmen Tee am Lagerfeuer suchten sie zum Abschluss ihr verstecktes Mäuschen. Frau Linhard überprüfte dann mit einem Messgerät die Wassertemperatur. Einige Mäuschen waren durch ihr gutes Versteck sogar noch warm.

Die Kinder lauschen Fr. Linhards Erklrungen 600x800Justin zeigt stolz sein wiedergefundenes Muschen 600x800   Marcel Simon und Palina auf der Suche nach einem perfektem Versteck 800x600

150 Jahre Befreiungshalle Kelheim!

Auch unsere Schule nahm am großen Festumzug am 05. Mai 2013 teil: 

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